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ALLE REVIEWS :: HAUNT

HAUNT

MOSAIC VISION (16:37 min.)

DIGITAL RELEASE /
Der im Mai erscheinende Longplayer bringt es auf eine Spielzeit von gerade mal einer halben Stunde, diese digitale (und von einigen wenigen physischen Kopien flankierte) EP auf eine gute Viertelstunde. Ich bin kein Mathegenie, aber addieren geht gerade noch so, und eine Spielzeit von gut 47 Minuten erschiene mir für einen Longplayer keinesfalls unangemessen. Aber egal, als Relikt aus den 80ern versteht man die Herangehensweise der Generation Spotify eben nicht immer ganz, gerade wenn es um ein auch auf das haptische Erlebnis ausgelegtes Genre wie traditionellen Metal geht. Was gibt es also über die Qualität der Songs zu sagen? "Mosaic Vision" knüpft nahtlos an "Burst Into Flame" an und klingt dabei gar noch eine Ecke zahmer, legt Wert auf ausgefuchste Harmonieeffekte (Titeltrack) oder eingängige Twins ("In Show Of Flames"), wobei die eigentümliche Melancholie der vier Songs wohl das Überbleibsel der auf der ersten EP noch vorhandenen Doom-Elemente darstellt. Wenig überraschend ist Trevor William Church noch immer nicht zum Klassesänger gereift, was ihn bei "Callouses" doch hörbar einschränkt, und auch das gemäßigte Midtempo aller Songs wirkt auf "Dauer" (ähem...) etwas undynamisch. Freunde der NWOBHM finden hier dennoch weiter genügend Kaufanreize (naja, wenn sie denn auf mp3 stehen...), obwohl der Begeisterungsfaktor sich in Grenzen hält.
6,5/10 - PM.


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