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ALLE REVIEWS :: OVERKILL

OVERKILL

THE WINGS OF WAR (51:08 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Wie eine gut geölte Maschine blitzen Overkill in den letzten zehn Jahren durch die Thrash-Szene. Die neue Vernissage der Institution von der amerikanischen Ostküste setzt denn auch wenig überraschend auf altbekannte Trademarks und bietet zehn mit kräftigem Pinselstrich auf die Leinwand gerotzte Abrissbirnen. Erneut achtet man peinlich genau darauf, dass eine gute Balance aus pfeilschnellen Attacken, doomigen Parts und melodischen Versatzstücken ("Believe In the Fight") entsteht. Die Riffs sind diesmal beinahe durchgängig formidabel geraten (ein Highlight: das Break in "Head Of A Pin"), der Sound ist geradezu monströs dicht, und das punkige Energielevel beängstigend hoch ("Bat Shit Crazy" und "Welcome To The Garden State"), was angesichts der Tatsache, dass wie hier von gesetzten Männern sprechen, die mitunter stramm auf die 60 zumarschieren, durchaus Erwähnung finden darf. Mitunter verlieren sich Overkill, ähnlich wie auf "The Grinding Wheel", etwas im Arrangement-Dschungel, etwa im mit vielversprechenden Pantera-Reminiszenzen startenden "Distortion". Hier könnte man an einigen Stellen weiterhin die Schere ansetzen und mehr auf den Punkt kommen. Dennoch kann man zu Tracks wie "A Mother´s A Prayer" oder der Midtempowalze "Where Few Dare To Walk" selbstredend den einen oder anderen kessen Moshpit aufs Parkett legen. Ergo: knappe acht Punkte.
8/10 - PM.


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