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ALLE REVIEWS :: KALEB STEWART

KALEB STEWART

TROPICAL DEPRESSION (32:25 min.)

SOUNDS OF SUBTERRANIAL / CARGO
Eine "tropische Depression" steht bei Kaleb Stewart wohl für post-postmoderne Zivilisationskrankheiten, etwa den Umstand, dass sich die prozentual höchste Konzentration an Depressionskrankheiten in der sozial privilegierten Gruppe wohlhabender Städterinnen bündelt. Sein Sound orientiert sich dabei sinniger Weise an sonnigem College Rock amerikanischer Prägung, denn so entstehen jene Kontraste, die seine Texte hervorrufen sollen. Dabei ist ihm ein wirklich gefälliges Album mit fließend-knackigen Songstrukturen gelungen, Stücke wie "Warzone" verbreiten gar einen dezenten Hitappeal, wobei es jedoch leider etwas an Dynamik mangelt. Dies liegt an Stewarts sonorer Stimme, die er leider nicht recht erheben mag/kann, um seinen durchaus kompetenten Hooks Nachdruck zu verleihen. Dennoch sollten Fans oller Schmonzetten wie Deep Blue Somethings "Breakfast At Tifanny´s", der Alben Weezers oder schlicht gemäßigten College Rocks mal in "Depending On The Sky" oder "Ferguson" einhören, es könnte sich wirklich lohnen. Gutes, da auch sehr homogenes Album.
7/10 - PM.


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