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ALLE REVIEWS :: TRAUMA

TRAUMA

AS THE WORLD DIES (44:11 min.)

PURE STEEL /
Fans von Speed und Power Metal sollten Trauma kennen, zockte doch ein gewisser Cliff Burton (R.I.P) in ihren Reihen. Bevor Trauma 1984 ihr Debüt „Scratch And Scream“ veröffentlichten, wechselte dieser jedoch bekanntermaßen zu einer anderen „kleinen“ Band. Nach einer „kurzen“ Pause von 1985 bis 2013 haben die Jungs wieder Blut geleckt und donnern mit „As The World Dies“ ihren nunmehr dritten Longplayer raus. Speediger Metal ist immer noch ihr Ding, versetzt mit Ausflügen in den Power Metal amerikanischer Prägung und bei einigen Songs mit einem leicht progressiven Einschlag. So machen Tracks wie der Power-Speedster „From Here To Hell“ (mit coolem Refrain), das an Dickinsons Solowerke erinnernde „Last Rides“, der melodische Uptempo-Banger „Run For Cover“ und die leicht progressiven „Entropy“ und „Savage“ mächtig Spaß. Die Produktion ist gelungen, vor allem wenn man bedenkt, dass die Scheibe zunächst in Eigenregie eingespielt worden ist, bevor sich Pure Steel der Sache annahmen. Trauma-Fans können sich das Teil unbesorgt in die Sammlung einreihen, aber auch alle anderen Supporter speedigen Metals sollten mal ein Ohr riskieren.
8/10 - LL.


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