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ALLE REVIEWS :: GLORYFUL

GLORYFUL

CULT OF SEDNA (45:02 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Gloryful aus Gelsenkirchen sind sowas von europäischer Power Metal, noch mehr geht nicht. So gingen sie bei ihren vorherigen drei Alben zu Werke und daran hat sich auch auf dem aktuellen Dreher „Cult Of Sedna“ nichts geändert. Gut für die Fans der Band, mehr oder weniger schlecht für alle, die damit nix anfangen können. Die selbst bei Uptempo immer noch hymnisch daher kommende Mucke von Gloryful ist extrem eingängig und schnelle Rocker wie „The Oath“, „The Hunt“, „My Sacrifice“ und „Sinners & Saints“ gehen dem geneigten Metalhead direkt ins Ohr. Die Produktion ist recht modern gehalten, mir dieses mal einen Tacken zu modern, und drückt klar und differenziert aus den Boxen, während die Jungs ihr Faible für - sagen wir mal - „geschmacksneutrale“ Cover beibehalten haben. Allerdings muss ich zugeben, dass ich persönlich die beiden Alben „Ocean Blade“ und „The Warrior‘s Code“ einen Deut besser fand, aber das ist natürlich Geschmackssache. Live allerdings sollte sich der eine oder andere Track sicherlich gut in die Setlist einfügen.
7/10 - LL.


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