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ALLE REVIEWS :: FINAL BREATH

FINAL BREATH

OF DEATH AND SIN (43:38 min.)

METALVILLE / ROUGH TRADE
FINAL BREATH aus Unterfranken haben sich von ihrem anfänglichen Melodic Death schnell Richtung Death Thrash bewegt, was im Nachhinein eine weise Entscheidung war, denn hier liefern sie trotz einer laaangen Schaffenspause von vierzehn Jahren, der letzte Output „Let Me Be Your Tank“ datiert aus dem Jahre 2004, ein fettes Brett an Thrash Metal ab. Das Album beleuchtet thematisch die sieben Todsünden und schon das treibende Intro „Babylon C.E.“ zeigt, wo es die nächste dreiviertel Stunde lang geht. Tracks wie das schnelle „Yearning For Next Murder“ mit seinem Groove-Part, der fette Stampfer „Tear Me From My Dreams“, der zum Ende hin mächtig Fahrt aufnimmt und der Midtempo-Banger „...When Finally Mighty Kings Fall“ sind richtig gute Death-Thrasher, denen die anderen sechs, namentlich nicht genannten, Nummern kaum nachstehen. Soundtechnisch gibt es hier wenig zu meckern, denn den Endmix hat niemand anderes als Peter Tägtgren erledigt und auch der neue Mann am Mikro (Patrick Gajda) weiß seine Röhre einzusetzen. Abgerundet wird das Metalville-typische Digi durch ein gelungenes Cover des indonesischen Künstlers Megan Mushi (?!). Death/Thrash-Fans können hier nix verkehrt machen.
8/10 - LL.


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