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ALLE REVIEWS :: VANHELGD

VANHELGD

DEIMOS SANCTUARIUM (44:17 min.)

PULVERISED / PHD/SOULFOOD
Oha, obwohl es die Schweden seit über zehn Jahren gibt und sie in den letzten Jahren regelmäßig Alben veröffentlichten, sind sie auf meinem Radar bisher gar nicht erschienen. „Deimos Sanctuarium“ ist das fünfte Werk seit Bandgründung und reiht sich ein im Düster-Metal, wobei stilistisch frühe AT THE GATES, MY DYING BRIDE und auch PARADISE LOST gute Vergleiche darstellen. VANHELGD setzen auf morbide Melodien, die dennoch das erforderliche Quantum Melodie und Eingängigkeit aufweisen, so dass sich der Hörer nicht mühsam den Zugang erarbeiten muss. Er kann vielmehr genießen, wie die sägenden Gitarren die Riffs filetartig servieren, doomige Walzen alles niederreißen und mit Tempowechseln und Atmosphäre immer wieder Wendungen das Hörvergnügen auf dem höchsten Level halten. Mit Unterstützung von Thomas Sabbathi von YEAR OF THE GOAT hat ‘Silent Observer’ die Chor-Orchestrierung erhalten. Und wo wir gerade schon bei den Credits sind...zu erwähnen ist noch, dass das fantastische Artwork von Gitarrist und Sänger Mattias Frisk stammt, der unter anderem auch schon für GHOST gearbeitet hat. „Deimos Sanctuarium“ ist ein Meisterwerk der Schweden geworden, die auf dem Niveau hoffentlich noch einige Scheiben abliefern und uns weitere Überraschungen kredenzen.
9/10 - RB.


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