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ALLE REVIEWS :: DEATHHAMMER

DEATHHAMMER

CHAINED TO HELL (31:05 min.)

HELLS HEADBANGERS /
Die Norweger von DEATHHAMMER sind trotz zahlreicher Splits, Demos und zweier Langeisen seit ihrer Gründung vor dreizehn Jahren dezent unter meinem Radar geflogen. Warum eigentlich? Keine Ahnung, denn auf ihrem dritten Langeisen "Chained To Hell" holzen sie gleich mit dem Opener „Rabid Maniac Force“ los wie Slayer zu besten „Show No Mercy“-Zeiten, inklusive der gleichen Art auf den Äxten zu „solieren“. Diesen Slayer-Stil setzen sie gekonnt fort, ergänzen ihn aber noch um Anleihen bei ganz alten Sodom. So rumpelholzen sie sich gekonnt durch die vorhandenen acht Tracks. Lediglich bei „Into The Burning Pentagramm“ wirken die Norweger fast melodisch, zumindest für ihre Verhältnisse. Wer sich seinen Nietengurt umlegen will, die Nagelarmbänder noch im Schrank liegen hat und sich bei old schooligem, rumpeligem Black Thrash gepflegt die Rübe abmontieren möchte, ist bei diesem basisch produzierten „Langeisen“ – bei dreißig Minuten kann man eventuell schon davon sprechen; auch hier stehen Slayer Pate – genau richtig. Gelungene Genre-Scheibe.
8/10 - LL.


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