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ALLE REVIEWS :: RE-MACHINED

RE-MACHINED

SAME ( min.)

EIGENPRODUKTION / SELBSTVERTRIEB
Da bekommt man ein Demo, legt es ohne große Erwartungen in den Player …und ist erst mal komplett irritiert. Warum singt denn der Biff jetzt bei ´ner Kapelle aus dem Rhein-Main-Gebiet? Und warum haben die ´ne ganze Menge an guten, unveröffentlichten Saxon-Songs auf dem Silberling? Des Rätsels Lösung ist, dass der Sänger von Re-Machined, Thomas Ritter, schwer nach Biff klingt und sich die Band das geschickt zu Nutzen macht. Zwar klingen die Doppel-Leads auch mal nach Priest oder Lizzy, aber über allem thronen die mächtigen Saxon. Und das Gute ist, dass auch die Songs stimmen. Der flotte Opener „Higher“, das eher düstere Midtempo-Stück „“Angel“, das stampfende „Dance With The Devil“, das treibend beginnende „Love Was Falling“ und der fett stampfende Rauswerfer „Fist In Your Face“ hätten auch auf dem einen oder anderen Saxon-Dreher eine gute Figur gemacht. Zwar ist das alles nicht besonders originell, aber hervorragend umgesetzt und von Markus Teske mit einem guten Sound versehen. Da kann man gespannt sein, was ein hoffentlich erscheinender Longplayer so alles bieten wird. http://www.re-machined.de
8/10 - LL.


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