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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HELLWELL

HELLWELL

BEHIND THE DEMON´S EYES (52:32 min.)

HIGH ROLLER /
Mark „The Shark“ Shelton ist definitiv eine Legende! Ich mag dabei sowohl seine Werke mit Manilla Road als auch seine, nun zwei, Scheiben mit Hellwell. Aber irgendjemand, egal ob aus Familie, Freundeskreis oder von Seiten des Labels sollte ihm mal ehrlich sagen, dass der Wischiwaschi-Sound seiner letzten Werke und auch der aktuellen Hellwell-Veröffentlichung „Behind The Demon’s Eyes“ einfach nur scheiße ist. So, das wäre mal raus. Die Songs auf dem aktuellen Silberling sind nämlich teils großartiges Epic-Futter. „Necromantio“, „To Serve Man“ und „It’s Alive“ haben diesen großartigen Epic- bzw. Kauz-Faktor, der den Fans von Sheltons Schaffen so gefällt und der auch hier zu begeistern weiß, trotz eines mir persönlich stellenweise zu dominanten Keyboards. Das über dreizehnminütige „The Last Rites Of Edward Hawthorn“ weiß all diejenigen mitzureißen, die auf Epic Metal mit Siebziger-Einflüssen stehen. Also, bitte demnächst einmal solche Tracks mit vernünftiger Produktion. Hätte ich diese Produktion in die Benotung einfließen lassen, wäre es nicht so positiv ausgefallen.
8/10 - LL.


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