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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: THE OBSESSED

THE OBSESSED

SACRED (43:28 min.)

RELAPSE / ROUGH TRADE
Mehr als zwei Dekaden nach "The Church Within" hat sich Wino nun also entschieden, auch die semi-legendären Obsessed wieder zu beleben. Die entspannte Maverick-Lässigkeit der juvenilen Frühwerke strahlt "Sacred" selbstredend nurmehr selten aus (das supercoole "Punk Crusher", allerdings mit einem beinahe schon an Prong gemahnenden Refrain aufwartend, oder "Haywire"), ansonsten wird hier mitunter überraschend heftig gefuzzt (der Opener "Sodden Jackal" sowie der mitunter an Place Of Skulls erinnernde Titeltrack). "Sacred" macht mitunter noch greifbar, woher Naevus´ letztjähriges Klassewerk "Heavy Burden", auf dem wenig inspirierte Nichtigkeiten wie "It´s Only Money" und "Razor Wire" allerdings nicht zu finden waren, seine Inspirationen vorrangig bezog ("Perseverance Of Fultility"). Am meisten gefällt das Album jedoch, wenn Wino sich in neue Gefilde vorwagt und den Maryland-Doom hinter sich lässt ("Stranger Things"), denn Altbewährtes klingt heutzutage aus seiner Feder leider ein wenig altbacken ("My Daughter My Sons"). Eine Enttäuschung ist "Sacred" dann, wenn man ein Klassealbum erwartet hat. Ich finde es als Comeback durchaus ok und die Wiederauferstehung rechtfertigend.
7/10 - PM.


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