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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRRLICHT

IRRLICHT

GARTEN DER SERAPHINA (51:22 min.)

CASTLE / SELBSTVERTRIEB
Die Schweizer Dark Wave/Gothic-Szene ist weitaus besser als ihr Ruf. Cell Division, Der Eremit, Nuuk oder eben Irrlicht - um nur einige zu nennen - sind Bands, die auch über die heimischen Landesgrenzen für Aufsehen sorgen konnten. Irrlicht haben sich dabei sehr harmonischen und ruhigen Klängen verschrieben, die Erinnerungen an Bands wie Illuminate auf der einen oder Endraum auf der anderen Seite wach werden lassen, ohne dass diese Vergleiche Irrlicht wirklich gerecht werden würden. Wo Illuminate häufig trivial und musikalisch eher dilletantisch wirken und Endraum zumindest lyrisch in Schönheit sterben, setzen die Schweizer auf eine nahezu perfekte und harmonische Symbiose aus lyrischer Poesie und musikalischer Perfektion. Markant ist vor allem die Art des Gesangsvortrages von Markus Meier: rezitativ, akzentuiert und doch sehr gefühlvoll. Die Musik an sich ist bei aller getragenen Harmonie in einem steten im Fluss, sehr ruhig, sehr schwebend und bei allem vermeintlichen Minimalismus sehr gefühlvoll instrumentiert. Lieder wie "Vater meines Schlafes", "Deine Welt", "Ode an Den Herbst" oder "Narziss!" sind wunderbare Zeugnisse innerer Ruhe und Ausgeglichenheit, wie geschaffen für die herbstliche und winterliche Jahreszeit. Kontakt: Markus Nali, Bachtelstrasse 8, 8800 Thalwil, Schweiz.
8/10 - MK


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