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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ICY STEEL

ICY STEEL

THROUGH THE ASHES (60:36 min.)

EIGENPRODUKTION / ITALIEN-IMPORT
Neues Futter von der Epic-Metal-Bande aus Italien. Waren die ersten beiden Scheiben „Icy Steel“ und „As The Gods Commands“ noch von Pure Steel vertrieben worden, gab es den letzten Longpayer „Kronothor“ dann via My Graveyard zu beziehen. Beim aktuellen Langeisen wechselt dies schon wieder und man bringt den Silberling als Eigenpressung heraus. Auch als jemand, der die Mucke von Icy Steel mag, kann ich hier nur attestieren, dass es nicht verwunderlich ist kein Label gefunden zu haben. Bei den ersten acht Tracks gibt es mit dem hymnischen „Last Thing To Destroy“ und dem Epic-Banger „The Earth After Man“ zwei fette Knaller zu bestaunen. Die anderen fünf Tracks, das Intro sei mal abgezogen, pendeln zwischen Durchschnitt („Today The Rain Cries“) bis gutklassig („Fire And Flames“, „The Day That Became Night“, „Ritual Of The Wizard“ und „…And The Warriors Return“). So weit, so gut, wäre da nicht CD zwei mit fünf todlangweiligen Akustik-Songs, bei denen es umso mehr auffällt, dass Vocalist Stefano Galeano nun wirklich kein Bruce ist. Diese fünf Nummern sind völlig überflüssig und nerven gewaltig. Daher trotz der in Teilen gelungenen ersten CD - 7,5 Punkte in der Einzelbetrachtung - die bislang schlechteste Scheibe der Jungs aus Sardinien. http://www.facebook.com/Icysteel.italy
6,5/10 - LL.


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