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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: CASTLE

CASTLE

WELCOME TO THE GRAVEYARD (34:53 min.)

VAN / SOULFOOD
Wer packende Melodien erwartet, wird vom vierten Album des Trios eher enttäuscht sein. Nur wenige Elemente erinnern noch an die Mischung aus Heavy Metal und Hardrock aus früheren Zeiten. Castle verbinden auf "Welcome To The Graveyard" Doom und 70s Rock auf eher durchschnittliche Weise. Der Opener "Black Widow" klingt zunächst vielversprechend mit rockig dunkler Gitarre. Der basslastige, dumpfe Sound hat für meine Ohren zwar Demo-Qualität, passt aber zur Friedhofsatmosphäre und zu den okkulten Texten. Leider geht die durchaus interessante Stimme von Frontfrau Liz Blackwell dabei zum Teil unter. Der Titeltrack "Welcome To The Graveyard" klingt sehr nach Retro-Rock, inklusive Gitarrensolo. "Flash Of The Pentagram", die kürzeste Nummer des Albums, ist zugleich der ausdrucksstärkste Song, nicht zuletzt weil sich der Gesang von Liz und Gitarrist Mat Davis perfekt ergänzt. Für meinen Geschmack sind Songs wie "Veil Of Death" zu psychedelisch angehaucht, aber Genrefans werden das Album zu schätzen wissen.
6,5/10 - BK.


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