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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: DEFECTO

DEFECTO

EXCLUDED (48:26 min.)

ELEVATION / KODA
Wenn ein Produzentenurgestein wie Flemming Rasmussen seinen Landsleuten von DEFECTO nicht nur überragendes Talent, sondern auch internationale Klasse bescheinigt, wird da schon was dran sein; schließlich gehört Rasmussen zu den Entdeckern von METALLICA. Mit denen haben DEFECTO bis auf ein paar kleinere gesangliche Anleihen bei der Intonation jedoch nichts gemein. Stilistisch ist man vielmehr im symphonischen Metal mit gehöriger Prog-Schlagseite beheimatet. Schon der Opener ´Excluded´ mit dem feinen Petrucci-Gedächtnissolo weist den Weg. Gott sei Dank, besitzen diese Dänen jedoch genügend Eigenständigkeit, um nicht als weiterer DREAM THEATER-Klon in die Musikgeschichte einzugehen bzw. darin unterzugehen. Vielmehr erinnern sie mich ziemlich an ihre finnischen Kollegen von STANDING OVATION. Da wird viel experimentiert, egal ob bei den Vocals (´When Daylight Dies´) oder beim Arrangement (´Into Oblivion´). Für ein Debütalbum ist "Excluded" wirklich sehr ordentlich ausgefallen. Okay, die obligatorische Ballade darf mit ´The Final Transition´ natürlich auch nicht fehlen, aber schließlich wollen die potenziellen weiblichen Fans auch erobert werden. Nicht umsonst spricht man bei solcherlei Songs von "Schlüpferstürmern". Oh, war das jetzt sexistisch? Scheiß drauf! That`s Rock ´n´ Roll, Baby! And I like it!
8/10 - AF.


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