Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INGLORIOUS

INGLORIOUS

SAME (55:08 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Inglorious wollen hoch hinaus, daraus machen sie keinen Hehl: die Produktion atmet zu jeder Sekunde Stadionrockambitionen, Sänger-Starlet Nathan James (sang Uli Jon Roths formidables "Scorpions Revisited"-Album großartig ein) fackelt nicht lange und zündet ein Rock-Soul-Blues-Feuerwerk sondergleichen, dass es willigen weiblichen Seelen gar blümerant ums Karma wird. Aber auch für Jungs gibt´s einiges zu Feiern: schon die Jon Lord-Klänge des Openers "Until I Die" setzen reichlich Geschlechtshormone frei, "High Flying Gypsy" verbindet "Kashmir"-Riffs mit Ian Gillans Straßenpoesie, bei "Warning" gibbet im Hippie-Pit feste druff! Was den Newcomern jedoch fehlt, und hier muss sich James eben ein Scheibchen bei den Skorpionen (oder aber Europe) abschneiden, sind die absolut packenden Songs, insbesondere die Refrains, die Dich in einen räudigen Köter verwandeln, der das Karma zu beseelen sucht. Vieles ist zu gefällig auf "Inglorious", zu weit weg von der Inspiration der Vorbilder Purple, Zeppelin, Black Crowes oder Alter Bridge. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - weitermachen, denn auch das hier ist schon ganz gut!
7/10 - PM.


[ Zurück zum Index: 'I' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler