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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: FORBIDDEN SEE ....

FORBIDDEN SEED

FROM SAND TO ETERNITY (58:43 min.)

ROAR /
Diese Band ist gut und doch fehlt ihr (leider) irgendwie das letzte Quäntchen, um nach dem Durchlauf des Debütalbums behaupten zu können, man habe ein echtes Hammeralbum gehört. Auf der anderen Seite gibt das – positiv ausgedrückt – noch Luft nach oben für den Nachfolger, zumal die Messlatte mit dem Vergleich zu Iced Earth sehr hoch gelegt wurde. Ja, die Griechen sind vom Heavy / Power Metal beeinflusst und neben den Helden der NWoBHM hat es der Combo insbesondere das Schaffen von Jon Schaffer angetan, was man an fast jeder Ecke heraushört. Düstere Riffs mit einer Stimme, die genau diese Atmosphäre zwischen düsterer Epik und melancholischer Härte einzufangen weiß. Und das machen die Jungs im Grunde recht gut. Die Mankos sind nicht gravierend, aber immerhin so auffällig, dass der Überhammer eben leider ausbleibt. So fräsen sich etwa nicht alle Songs in die Gehörgänge, mal klingt die Melodie ein wenig zu halbherzig, mal ist das Solo zu lang („Kill The Sun“) und irgendwie bleiben die Vorbilder dann halt doch oft unerreicht. Eine große Ausnahme davon bleibt das auf vier Lieder aufgeteilte Titelstück des Albums („Blessed Are Those“, „Desert`s Bride“, „Oblivion“ und „Empire Of The Sun“), welche das absolute Kernstück und den Höhepunkt des Albums bilden. Eine (nur) zurückhaltende 7,5, da ich sicher bin, dass diese Band noch viel mehr Potential hat.
7,5/10 - SBr.


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