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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ISTAPP

ISTAPP

FROSTBITEN (35:20 min.)

TROLLZORN /
Die schwedische Band namens Eiszapfen, denn dies ist die Übersetzung von Istapp, existiert seit zehn Jahren und fällt in den Bereich Melodic-Black-Metal. Warum? Nun, die Schweden haben ein eindeutig schwarzmetallisches Grundgerüst und garnieren dieses mit melodischen Leadgitarren und dem eindringlichen Klargesang von Sänger Fjalar. Heraus kommen zehn Songs, die bei aller Härte die notwendige Eingängigkeit und Hymnenhaftigkeit nicht vermissen lassen. Der speedige Opener „Apep“, das hymnische, im Midtempo daher walzende „Kall(elsen)“, das hymnische „Primum Frigidum“ und das schnelle, mit melodischen Riffs garnierte „Vinterland“ sind ein Beleg dafür, dass aktueller Black Metal auch fernab jeglicher Klöppelarien gut sein kann. Zudem hat „Frostbiten“ in keinster Weise einen Rumpelsound, sondern ist klar und druckvoll produziert, so dass die einzelnen Instrumente klar zu erkennen sind. So macht Black Metal Freude: Eisig, majestätisch, atmosphärisch, aber durch und durch von Musikalität durchzogen. Gefällt mir.
8/10 - LL.


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