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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: EGONAUT

EGONAUT

DELUMINATI (47:09 min.)

MIGHTY / SOULFOOD
Auf dem Papier klingt eine Mischung aus Stoner, Siebziger-Hardrock, Metal und Doom ja erstmal nach einer standardisierten, vielleicht gar drögen Angelegenheit. Allerdings nicht wenn die neun Tracks derart knackig zelebriert werden wie bei den vier Schweden von Egonaut. Ob es an den unterschwelligen, okkult-rockigen Keys, den ab und an auftauchenden Mercyful-Fate-Licks oder der unter die Haut gehenden Mixtur aus Kraft, Melancholie und Atmosphäre liegt, kann ich Euch dabei noch nicht mal mit Bestimmtheit sagen. Fakt ist, dass der Drittling „Deluminati“ in meinem Hirnkasten irgendwo zwischen sinistren Spiritual Beggars, Siebziger-Portrait, doomigen Audrey Horne oder rockigen Hour of 13 einsortiert wird. Die Bandbreite Egonauts spricht dabei für sich: ein Krux-Doomster wie etwa „Pariah“ macht neben dem frühen In Solitude nahe stehenden „From The Coals“ jedenfalls eine erstaunlich gute Figur, zumal sich alle Kompositionen - trotz unterschiedlicher Schattierungen - durch eine einheitliche Grundstimmung auszeichnen. http://www.egonaut.se
7,5/10 - CL.


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