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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HAMMER KING

HAMMER KING

KINGDOM OF THE HAMMER KING (47:52 min.)

CRUZ DEL SUR /
Cruz Del Sur sind ja bekannt für Metal, der die traditionellen Werte hoch hält. Und in diese Sparte fallen auch HammerKing, die sich epischen Metal auf die Fahne geschrieben haben und diesen auch gerne auf ihrem Debüt-Longplayer überzeichnen. Hammer, War, King und ähnliches Vokabular wird derart überstrapaziert, dass man sich schon fast fragen muss, ob dies reell ist. Aber auch Majesty und Hammerfall haben so begonnen und auch in den Manowar-Frühwerken wimmelt es hiervon. An die frühen Manowar kommen Hammer King zwar nicht heran, aber ihre epische Mucke zündet durchaus bei mir. Songs wie der im Midtempo gehaltene Opener „I Kingdom Of The Hammer King“ mit seinem schönen Refrain, die rhythmischen Stampfer „Aderlass; The Blood Of Sacrifice“, „Visions Of A Healed World“ und das mit fettem Hohoho-Chor gestaltete „Chancellor Of Glory“ oder auch der flotte, hymnische Banger „We Are The Hammer“ wissen zu gefallen und sind ihr Geld wert. Die Produktion und das Artwork sind stimmig und auch die Stimmlage von Vocalist K.K. Basement dürfte den meisten Hörern geschmeidig einlaufen, so dass ich die Kaiserslauterner Band getrost für traditionelle Metalheads empfehlen kann.
8/10 - LL.


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