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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: PRONG

PRONG

SONGS FROM THE BLACK HOLE (42:17 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Tommy Victor will am Ball bleiben: recht kurz nach dem Best-of-Schmankerl "Unleashed In The West" feuert er mit "Songs From The Black Hole" ein Coveralbum in die Sammlungen seiner Fans, das die musikalischen Einflüsse des New Yorkers nachvollziehbar macht, diese jedoch anhand der typischen Prong-Formeln klanglich neu gestaltet. Dabei gibt es wenige Überraschungen, die größte davon ist wohl "Vision Thing" vom gleichnamigen "weg-vom-Goth-Sound" Album der Sisters Of Mercy. Dass Victor Killing Joke ("Seeing Red") und Hüsker Dü ("Don´t Want To Know If You Are Lonely") huldigt kann zwar nicht verblüffen, jedoch sind es eben diese Interpretationen genreuntypischer Interpreten die für besondere Spannungsmomente sorgen (wie auch Neil Youngs "Cortez the Killer"). Dazwischen gibt es zünftig auf die Hardcore-Punk-Fresse ("Goofy´s Concern" von Butthole Surfers oder Bad Brains´ "Banned in D.C."), wobei Victor wie gehabt den Groove-Faktor deutlich in die Höhe schraubt. Insgesamt ist "Songs..." eine wirklich kurzweilige Angelegenheit - wenn man allerdings ehrlich ist, wird man in Zukunft wie auch bei ähnlich gelagerten Veröffentlichungen nicht allzu häufig zu diesem Album greifen, sondern die Klassiker mit den Eigenkompositionen (oder aber die ursprünglichen Interpreten selbst) zu Wort kommen lassen.
Ohne Wertung - PM.


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