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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRON LAMB

IRON LAMB

FOOL´S GOLD (40:20 min.)

HIGH ROLLER /
Die Ansammlung von Musikern, die eigentlich in härteren Bands wie Dismember und Repugnant tätig sind, hat mir schon bei ihrem Debüt richtig gut gefallen. Mittlerweile haben sie ihren von Motörhead zu Zeiten von Fast Eddie Clark beeinflussten Stil komplett verinnerlicht und wirken noch um einiges reifer als auf ihrem Debüt. So gibt es mit den ersten vier Tracks, dem Motörhead-mäßigen Speedster „One Way Track“ und meinem Lieblingssong des Silberlings „Backstabbers“ sowie den Motör-Groovern „Smile Now Cry Later“ und „Feed The Fire“ richtig geiles Kraftfutter. Und dann ein erstauntes Aufhorchen; „Leave Me Be“ passt so gar nicht ins Gesamtbild. Man könnte meinen, dass Iron Lamb hier zu viel Fields oder Sisters gehört haben und einen ähnlichen Weg einschlagen wie In Solitude. Dennoch ist „Leave Me Be“ richtig klasse. „Pink Mist“ ist auch noch etwas ungewöhnlich mit seinem epischen Einstieg und der coolen Metal-Punk-Attitüde. Mit den abschließenden „Mockingbird“, „Center Of The Universum“, „Rip It Up“ und dem bluesigen „Deadend Blues“ sind die Skandinavier wieder in der von ihnen bekannten Spur. Als bekennender Motörhead-Lunatic kann ich hier nur eine Kaufpflicht attestieren. Iron Lamb: find´ ich klasse und gibt es natürlich auch auf Vinyl.
9/10 - LL.


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