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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SOTO

SOTO

INSIDE THE VERTIGO (55:06 min.)

EARMUSIC / EDEL
Soloalben und Kollaborationen von Sangeskünstlern vom Schlage Lande, Allen oder eben Jeff Scott Soto sind meist zweischneidige Schwerter, präsentieren auf der einen Seite auf die Stimme des/der Protagonisten zugeschnittene Kost, die jedoch nicht selten qualitativ starke Schwankungen aufweist. Ex-Malmsteen und -Pell-Röhre Soto ballert auf seinem neuesten Streich, von neuen Mitstreitern unterstützt, frisch, fromm, fröhlich von der Leber weg und präsentiert überraschend giftig vorgetragenes Material mit deutlicher (Modern-)Metal-Schlagseite. Dabei überrascht es nicht, dass Soto mit seinem AOR-kompatiblen Organ ("When I´m Older") selbst zahlreiche Ausrufezeichen zu setzen vermag; erfreulich ist vielmehr die kompositorische Dichte des Albums, auch wenn im zweiten Teil die modern-sperrigen Grooves etwas zu sehr überwiegen. Kleine Hits wie "Break" (klasse funky Bassriff, erinnert ansonsten etwas an Disturbed) oder "Trance" überzeugen mit feinen Hooks, die Instrumentalfraktion ächzt und knarzt an allen Ecken und Enden. Sicher, Riffs wie jenes von "Wrath" sind nicht eben innovativ, aber die Konsequenz, mit der selbst eine Schmonzette wie "End Of Days" in einen modern gestalteten Brecher umschlägt ist beinahe schon herzerfrischend zu nennen. Da "Inside The Vertigo" zudem klanglich kompetent in Szene gesetzt wurde: thumbs up!
7/10 - PM.


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