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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: THE STORYTELL ....

THE STORYTELLER

SACRED FIRE (50:39 min.)

BLACK LODGE /
Sechs oder sieben Jahre lagen die schwedischen Storyteller auf Eis, bevor man 2013 mit “Dark Legacy” einen Neuanfang wagte. Mit “Sacred Fire” macht man nur ein Jahr später da weiter, wo sich die Combo schon immer heimisch fühlte, nämlich im melodischen Power Metal. Ich kann mich noch an die Rezension des wenig überzeugenden 2003er Werkes “Tales Of A Holy Quest” erinnern, muss aber eingestehen, dass die Nordländer in den letzten zehn Jahren einen anständigen Schritt nach vorn gemacht haben. So ist etwa “Sons Of The North” ein Musterbeispiel an melodischer Epik, wenn auch – wie im gesamten Verlauf des Albums – einige Melodien immer mal wieder geklaut erscheinen. So hat “Ferryman” mit seinen Chören etwas von Blind Guardian und an anderen Stellen schimmern Helloween oder Hammerfall durch. Mein letztendliches Fazit ist, dass The Storyteller mit “Sacred Fire” eine sehr gefällige Platte abgeliefert haben, die handwerklich und produktionstechnisch gut gemacht ist, in Sachen Songwriting aber keine Originalitätspreise erwarten kann. Wer aber oben genannte Bands in seiner Sammlung hat und generell auf epischen und melodischen Power Metal steht, wird mit dem Kauf von “Sacred Fire” nichts falsch machen können.
7,5/10 - SBr.


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