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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HIEROPHANT

HIEROPHANT

PESTE (20:38 min.)

BRIDGE 9 /
Was zur Hölle ist das? Zehn Songs in rund zwanzig Minuten Spielzeit? Halt: Der letzte Song “Inferno” hat alleine fast fünf Minuten! Bilden wir den Durchschnitt also besser aus neun Songs in gut 16 Minuten Rotationsdauer! Logo, dass wir uns im Extreme-Metal-Bereich befinden. Die aus dem italienischen Ravenna stammende Formation Hierophant erlaubt sich mit ihrem Drittwerk “Peste” – welches übrigens in einem schnieken Digipak mit thematisch passendem Artwork daher kommt – einen wohldosierten Schlag in die Fresse. Hier mischen sich Grind, Crust, Hardcore, Death & Black Metal zu einer raffiniert brutalen Hommage an alle Metal-Freaks, die sonst in düsteren Kellerlöchern hausen und nur dann und wann an das Tageslicht kriechen um totes Fleisch in ihre Katakomben zu zerren. Ach, was zum Teufel schreibe ich da eigentlich. Hierophant werden Fans von Napalm Death und Terrorizer in schiere Zuckungen der Ekstase versetzen, denn langsame oder gar melodische Töne werdet ihr auf “Peste” nur selten finden. Dafür ist das garstige Geprügel und Gekeife handwerklich und auch produktionstechnisch über jeden Zweifel erhaben. Und auch die kurze Spielzeit von rund zwanzig Minuten gilt nur dem einen Zweck: Es soll keine Langeweile aufkommen! Fazit: Mission gelungen!
7,5/10 - SBr.


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