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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: VOODOMA

VOODOMA

SECRET CIRCLE (51:13 min.)

ECHOZONE / SOULFOOD
Wo muss man hinfahren, um guten Dark Metal geboten zu bekommen? Richtig, in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen, nicht nur Heimatstadt des mittlerweile total im Kommerz versumpften Campino mit seinen Mitstreitern, bei denen musikalisch auch seit Jahren tote Hose ist. Gut, dass es da Lichtblicke wie VOODOMA gibt, die ein gutes Händchen für eine kühle, dunkle Atmosphäre haben und es dennoch schaffen, jeden Song in die Gehörgänge des Hörers zu fräsen. So ist nicht nur ein spannendes und sehr gutes Album entstanden, sondern nebenbei auch noch ein paar Hits. Diese sind natürlich ganz nach meinem Geschmack geraten und müssen sich nicht zwangsweise mit den Lieblingstiteln der Leser decken. Da wäre der unwiderstehliche Opener zu nennen, der sicherlich als der stärkste Song des Albums zu werten ist und zu Recht einleitet. Gleichzeitig konnte hier Veronika Seidlová als Gastsängerin gewonnen werden, die den Song mit ihrer Stimme veredelt und auch sonst die Zusammenarbeit mit der Band genossen hat. Hierzu dürft ihr Euch auf YouTube gerne das dazugehörige Video anschauen. Wenn wir gerade bei den Gästen sind, möchte ich noch kurz auf Balladen-Gesangspartnerin Amy Faye eingehen, die ebenfalls ihr Stelldichein gegeben hat. Die nächsten beiden Highlights folgen dann auch stehenden Fußes mit dem Titeltrack und ‘Abyss‘ und man ist spätestens dann auf dem Trip, dass es immer so weiter gehen könnte. Doch die Band weiß auch in Sachen Abwechslung ein gewichtiges Wörtchen mitzureden und sorgt dafür, dass das Album nicht in einer bestimmten Richtung verharrt, sondern verschiedene Spielweisen und Arrangements zur Geltung gelangen. Insgesamt ist „Secret Circle“ eine überzeugende Vorstellung, die in der ersten Albumhälfte ihre Hits stehen hat, aber dennoch über die gesamte Spielzeit zu überzeugen weiß.
8/10 - RB.


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