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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ILL NINO

ILL NINO

TILL DEATH, LA FAMILIA (43:11 min.)

VICTORY /
Ill Nino waren mal richtig dick im Geschäft, geradezu auf dem Sprung nach ganz oben, und auch mir hatten es besonders die ersten Scheibletten ("Revolution, Revolucion" bzw. "Confession") massiv angetan. Seit einigen Jahren muss das Sextett allerdings etwas kleinere Brötchen backen, sowohl in Bezug auf meine Begeisterung für die Combo als auch hinsichtlich der Verkaufszahlen. Nichtsdestotrotz: Ill Nino beackern weiterhin die Bühnen dieser Welt, kreieren beständig neues Futter und leben ihren (bzw. leben von ihrem) Traum. „Let’s get high like we don’t give a fuck!“, wie es im Openber „Live Like There’s No Tomorrow“ so schön heißt. „Till Death, La Familia“, das immerhin bereits siebte Langeisen, setzt dabei weiterhin auf bewährte Schemata und verbindet modernen Metal und perkussive Tribal-Elemente bzw. südamerikanische Einflüsse (Latin-Groove, Baby!) zu einem schmackhaften, aber halt auch schon sattsam getrunkenen Cocktail. Die zuckrigen Chorus-Hooklines erstrahlen nicht mehr mit der Hitlastigkeit des "Confession"-Highlights, wirken aber gerade im Kontrast zu einigen psychopathischen Ausbrüchen, die beinahe Slipknot-Flair erreichen, sehr willkommen. Crossover ala Ill Nino. http://www.illnino.com
7/10 - CL.


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