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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: VLAD IN TEARS

VLAD IN TEARS

SAME (53:08 min.)

GOLDEN CORE / ZYX
So richtig gut weg kamen Vlad In Tears bei obliveon.de bislang nicht. Das selbst betitelte vierte Album ist jedoch meine erste Begegnung mit den Musikern, die aus Italien, Australien und Rumänien stammen, sich aber mittlerweile in Berlin zusammengefunden haben. Das Quartett serviert - verpackt in einem Digi mit 16-seitigem Artwork - zwölf neue Nummern, eine Coverversion von Sinatras „My Way“ (Aua!) und als Bonus-Nummer eine Live-Version des Titeltracks. Stilsitisch zielen Vlad In Tears dabei auf massenkompatiblen Dunkel-Rock in der Schnittmenge aus The 69 Eyes und Marilyn Manson. „Die Today“ transportiert dagegen deutliche Korn-Einflüsse, wohingegen ich beim eingängigen „Feed On Me“ ständig an die deutschen Hopefuls von Sisko denken muss, die den Sprung ins Rampenlicht leider nie geschafft haben. Was diesen Vlados hier allerdings abgeht ist Identität, oder besser gesagt: ein spezieller Charakter bzw. das Unverwechselbare, das beispielsweise Manson oder auch Korn (um bei den Genannten zu verbleiben) durchaus massiv zu bieten haben. Stromlinienförmiges für den nächsten (Goth)-Club-Abend; nicht mehr, nicht weniger bieten Euch Vlad In Tears. Ob das genügt um sie in die heimische Sammlung einzureihen? http://www.vladintears.com
5,5/10 - CL.


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