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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: DISHARMONY

DISHARMONY

SHADES OF INSANITY (49:25 min.)

NOISEHEAD /
Bei Noisehead Records taucht immer mal wieder der eine oder andere mehr als passable Underground-Act auf, gerade aus dem südeuropäischen Raum. Nur mit stilistischen Beschreibungen tut sich das Label mitunter schwer bzw. keinen Gefallen, so auch im Falle DISHARMONYs. Als Modern Metal klassifiziert rauscht dem überraschten Rezensenten stattdessen eine leicht vertrackte, kraftvolle Metal-Kante entgegen, die mich nicht selten an das Nevermore-Debüt erinnert. Wenn Fronter Chris Kounelis ein melancholisch gefärbtes Timbre erklingen lässt und die umgebende Klanglandschaft balladesker und eingängiger ertönt, schimmern darüber hinaus die US-Power-Legenden von Iced Earth hindurch. Das griechische Quintett, das Ende der Neunziger bereits ein Demo sowie einen Longplayer in Eigenregie unters metallische Volk brachte, beweist zudem Geschmack, indem es „Oman“ von Dead Can Dance für eine metallisierte Coverversion auswählte. „Shades Of Insanity“ sollte daher mit knappen sieben Zählern belohnt werden. http://www.noiseheadrecords.com und http://www.disharmony.gr
7/10 - CL.


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