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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: LUCID DREAMS

LUCID DREAMS

SAME (46:15 min.)

ROCKWORKS /
Auf ihrem selbstbetitelten Debüt bietet uns das norwegische Sextett eine Mischung aus melodischem Metal und AOR. Wer an gradlinigem, radiotauglichem Hardrock seine Freude hat, dem werden Lucid Dreams durchaus zu gefallen wissen. Zumal man sich mit seiner Musik in einer breiten Ausrichtung zu bewegen weiß. Während etwa der Opener „Cassie’s Escape“ streckenweise wie eine Mischung aus guten alten Rainbow und deutlich softeren Accept bzw. UDO klingt (und damit nicht nur der deutlich härteste, sondern auch der beste Song der Scheibe ist), darf das einprägsame „For Your Love“ typische AOR-Klänge setzen und das rockige „Daisy Dukes“ stellt die Single-Auskopplung dar. Damit wären leider aber auch schon die Highlights des Albums aufgezählt, denn die weiteren Songs sind zwar nicht übel, aber doch in Summe deutlich schwächer. Wenngleich die Norweger mit ihrer Spannbreite von Bon Jovi-Soundalikes, epischen Instrumentalpasssagen, progressiven Einsprengseln und klassischen Anklängen aus den Siebzigern und Achtzigern immer wieder mal aufhorchen lassen. In Szene gesetzt hat die Chose übrigens Tommy Hansen in den Jailhouse Studios in Dänemark, der sich in grauer Vorzeit auch schon als gute Wahl für die Pretty Maids erwiesen hatte. Mit sechseinhalb Punkten in der Wertung liege ich, glaube ich, schon ganz richtig. http://www.luciddreamsband.com
6,5/10 - SBr.


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