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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: TEMPLE OF BAA ....

TEMPLE OF BAAL

VERSES OF FIRE (58:57 min.)

AGONIA / SOULFOOD
Die Franzosen von TEMPLE OF BAAL gehören zu den Bands, die sich fortlaufend weiterentwickelt haben. Anfänglich kam man von Black Metal, gepaart mit einer dicken Prise Thrash, dann driftete man noch am Death Metal vorbei und hat sich aufgrund der eh schon etwas brutalen Ausrichtung gedacht, dass man mit all den Einflüssen doch gleich im Extreme Metal landen kann. Mit einer druckvollen Produktion im Rücken und dem oldschool-Stempel in der Hand hat man mit „Verse Of Fire“ einen Extreme-Bastard aufgenommen, der nur so vor Härte und teils rasender Geschwindigkeit strotzt. Während der ganzen Session hat man aber stets im Blick, was da gerade abgeht, denn der rote Faden geht bei all der Speed-Bolzerei und dem rasanten Abfahrtslauf nicht verloren. Die brachiale Kost ist dennoch erstaunlich gut zu konsumieren, denn die Franzosen wissen zu variieren, prügeln sich gekonnt und mit melodischen Gitarreneinlagen in die Gehörgänge und schaffen es unter dem Strich, ein interessantes und abwechslungsreiches Album abzuliefern. Wer es also gerne mal auf die härtere Tour mag und bei der Qualität keine Abstriche machen möchte, der lege sich „Verses Of Fire“ zu.
8/10 - RB.


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