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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: AFTER THE LAS ....

AFTER THE LAST SKY

THERE’S NO LIGHT AT THE END OF THIS TUNNEL (40:33 min.)

POWER IT UP /
After The Last Sky kommen aus Staffordshire, UK und legen mit “There`s No Light At The End Of This Tunnel” ein Konzept-Werk vor, welches sich thematisch mit der selbstverschuldeten Vernichtung der Menschheit sowie der Welt an sich beschäftigt. Dem übermäßigen Konsum von Rohstoffen, von Informationen und der sich ausbreitenden Anbetung des einen Gottes: Geld! Logischerweise – muss man eigentlich schon sagen – sind die sozio-politisch engagierten Jungspunde (?) in einem extremen musikalischen Umfeld unterwegs. Im Falle von ATLS muss man sicherlich von Grindcore sprechen, wenngleich in der hyperblastenden Melange immer wieder Einsprengsel und Einflüsse aus vielen anderen Genres wie Death, Black, Thrash und sonstigem Core auftauchen. Ausnahme ist vielleicht das atmosphärische, Black Metal-lastige „The Betrayal Of Freedom“, wobei der Gesang aber auch hier zwischen tiefem, krächzendem Gebelle und infernalisch hohem Gekreische pendelt. Nichtsdestotrotz ist das Gebräu über die komplette Spielzeit von rund 40 Minuten nur von Krachfetischisten konsumierbar. Die 11 Tracks auf „There`s No Light…” wurde bereits im Winter 2010/2011 eingespielt, während sich die Combo – laut Metal-Archives – aber 2012 aufgelöst hat. Einer der Gründe mag gewesen sein, dass man schlichtweg nicht mehr extremer werden kann.
6/10 - SBr.


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