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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: DREAD SOVEREI ....

DREAD SOVEREIGN

PRAY TO THE DEVIL IN MAN EP (21:13 min.)

VÁN / SOULFOOD
Dreck, Schmutz, Gedärme, der Antichrist – nee, nix Black Metal, sondern Doom METAL in seiner ursprünglichsten Form zelebriert Primordial-Fronter Nemtheanga mit dem nächsten seiner vielen Nebenprojekte. Drei Songs wie rohes Fleisch (auch in Sachen „Produktion“), drei Statements für räudige Rückwärtsgewandtheit – auf dem Doom Shall Rise würde diese Combo bedingungslos verehrt. Dread Sovereign versprühen in kompromissloser Formlosigkeit chaotische Finsternis, blasphemische Lüsternheit und atonale Anarchie. Feingeister dürfen weiterblättern. Solche, die gerne zuhören, wie Songs aus dem Urschlamm des Universums entspringen, werden unaufhörlich die „Repeat“-Taste bedienen. Der Oberhit „Thirteen Clergy To The Flame“ lässt sogar mal das ansonsten hinter kauziger Verzerrtheit nur zu erahnende Timbre Nemtheangas erkennen. Wer Reverend Bizarre oder Orodruin oder verehrt, wird sich nach diesen sperrigen 21 Minuten auf den Knien betend wieder finden – was ca. 99,9% Prozent aller Metal„fans“ ausschließt. Klingt, als seien Witchfinder General mit Winter in die Kiste gehüpft. Kurzum: grandios!
Ohne Wertung - PM.


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