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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: HELHORSE

HELHORSE

OH DEATH (42:48 min.)

MIGHTY MUSIC / TARGET
„The old, the young, the rich or poor. All alike to me, you know. No wealth, no land, no silver, no gold. Nothing satisfies me but your soul.“ Eine interessante konzeptionelle Basis haben die Dänen von Helhorse gewählt, beleuchten sie in der Tod-bezogenen Lyrik des vorliegenden 11-Trackers sowohl die dunkle Seite der „nordic poetry“ als auch diverse Facetten der „American death requiems“. Manifestiert wird diese Grundidee auch im Bandnamen: das mythische ’Helhest’ aus der dänischen Folklore trifft das Pferd der nordamerikanischen Steppe. „Oh Death“ gebärdet sich also als Konzeptalbum, das den Tod als Reinigung, ultimative Freiheit und große Unbekannte der Menschheit thematisiert. Musikalisch unterfüttert werden diese durchaus ansprechenden Ansätze von schwerem Heavy-Rock mit doomiger Stoner-Kante und der immanenten skandinavischen Schwermut. Das mit Piano-Klängen eingeleitete, doomige „The Seams Of Life“ oder der durchaus an The Black League erinnernde Opener „Fuck Art, Let’s Kill“ führen Euch als Anspieltipps schon auf die richtige Fährte. Dass sie auch anders können beweisen Helhorse mit dem leicht punkigen „The Carnal Rage“. „Oh Death“ erscheint als Digi und ist für dezent schwermütige, aber dennoch Bier trinkende und hart rockende Heavy-Sympathisanten ein Reinhören wert. http://www.hellhorse.dk
6,5/10 - CL.


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