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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN SOLITUDE

IN SOLITUDE

SISTER (46:03 min.)

METAL BLADE /
Ich persönlich bin ein großer Fan der Schweden und ihrer beiden Alben „In Solitude“ und „The World, The Flesh, The Devil“. Dementsprechend gespannt war ich auch, als ich die Möglichkeit bekam, das neue Album zu besprechen. Cover, nun ja, etwas gewöhnungsbedürftig; Sound, nun ja, sehr basisch und etwas gewöhnungsbedürftig; die Songs, sperrig und ihr ahnt es, jawohl, gewöhnungsbedürftig. Also wird ‘Sister‘ auf Dauerrotation geschaltet und festgestellt, dass die Jungs und allen voran Sänger Pelle Ahmann die Mercyful-Fate-Einflüsse stark zurück geschraubt und durch Düster-Rock-Elemente der 80er Jahre a’la Sisters und Fields ersetzt haben. Zuerst ist dies ungewöhnlich, es entfaltet aber mit der Zeit einen gewissen hypnotischen Reiz. Besonders gut gefallen mir persönlich „Death Knows Where“, ein treibender Song mit melodischen Gitarren und schönen Vocal-Melodien im Refrain, der nahezu hypnotisch treibende Rocker und gleichzeitige Titeltrack „Sister“ und der schnelle und relativ straighte Banger „Horses In The Ground“ mit seinem ruhigen Mittelteil. Düster waren In Solitude ja schon vorher, sie haben hier aber noch eine Schüppe zugelegt, die man jedoch erst nach mehreren Durchläufen zu erkennen und zu schätzen vermag. Eine gelungene Scheibe, die jedoch nicht an meine Lieblings-In-Solitude-Scheibe ‘The World, The Flesh, The Devil‘ heran kommt.
8,5/10 - LL.


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