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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRON KINGDOM

IRON KINGDOM

CURSE OF THE VOODOO QUEEN (48:18 min.)

EIGENPRODUKTION / KANADA-IMPORT
Die junge Band aus British Columbia existiert erst seit dem Jahre 2011 und aus eben diesem Jahre stammt auch schon der mir vorliegende Longplayer. Lasst Euch nicht von dem im schlimmsten Früh-Achtziger Design daher kommenden Cover abschrecken, denn die Kanadier haben für den geneigten True-Metal-Fan doch so einige Pfeile im Köcher stecken. Los geht es mit dem epischen Intro „The Ritual“, direkt gefolgt vom flotten Epic-Banger „Voodoo Queen“. „Legions Of Metal“ ist ein Stampfer zum Fäuste recken und mitsingen und besticht durch fettes Riffing. „Unleash The Kraken“ und „The Heretic“ sind Midtempo-Songs, wobei ersterer durch ein melodisches Gitarrenriff begeistert und letzterer durch einen Akustik-Part auffällt. Bei „From The Ashes“ gibt es einen tollen Schlagzeug-Beginn, der dann in einen fetten Banger umschwenkt. Das folgende „Fired Up“ gefällt mir dann am wenigsten, ist es doch merkwürdig rockig gestaltet. Der Stampfer „Lord Of The Twilight“ und das melodisch beginnende „Montezuma“ lassen dann einen Silberling ausklingen, der allen K.I.T. und H.O.A. Besuchern Freude bereiten dürfte, sofern sie nichts gegen eine recht eigenständige, helle Stimmlage, die bei Chris Ostermann vorhanden ist, haben. Aber auch dies und die Produktion sind schön old-schoolig. Mir gefällt’s. http://www.iron-kingdom.com
8/10 - LL.


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