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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SIGN OF THE J ....

SIGN OF THE JACKAL

MARK OF THE BEAST (46:00 min.)

HIGH ROLLER /
Die aus dem italienischen Rovereto stammende Band Sign Of The Jackal hat glücklicher Weise nichts mit dem ach so typischen italienischen Operetten-Metal zu tun, der im Lande des Stiefels weit verbreitet ist. Die Kapelle spielt auf ihrer ersten Veröffentlichung auf der Langstrecke einen grundehrlichen, gradlinigen Heavy Metal, der seine Wurzeln deutlich in den Achtziger Jahren hat. Was bei ‘Mark Of The Beast‘ ins Auge bzw. Gehör fällt, ist zum einen das Konzept, die Songs über Horrorfilm-Themen zu gestalten und sie mit passenden kurzen Intros zu versehen und zum anderen natürlich die angenehme Stimme von Sängerin Laura Coller, die nicht elfengleich trällert, sondern mich stark an die junge Doro Pesch zu Warlock-Zeiten erinnert. So knallen Songs wie das in der Tat Warlock-mäßige „Paganini Horror“, der flotte Speed-Metal-Banger „Heavy Metal Possession“ und der treibende Banger „Fight For Rock“ gut aus den Boxen, was durch eine passende Produktion unterstützt wird. Dafür dass die Band erst seit fünf Jahren existiert, gefällt mir der Silberling – der High Roller typisch natürlich auch als Vinyl-Edition erhältlich ist – recht gut, zumal kein wirklich schlechter Track präsentiert wird. Sign Of The Jackal sollte man im Auge behalten.
7,5/10 - LL.


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