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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HERETIC

HERETIC

ANGELCUNTS & DEVILCOCKS (42:40 min.)

SOULSELLER /
Sagen wir mal so: „Angelcunts & Devilcocks“ ist besser als alles, was die Holländer bislang fabriziert haben, nämlich unfassbar miesen Black Metal. Aber das heißt nicht, dass die Platte auch nur ansatzweise gut wäre. Wobei das so eigentlich nicht stimmt, denn die Mischung aus Black Metal und Rock´n´Roll klingt eigentlich gar nicht soooo übel. Die meisten Stücke würden mit ihrer simplen aber effektiven Art rein vom Songwriting her zum Biertrinken einladen und wer hätte nicht Bock, bei 3 Promille mal laut „Perversion“ über die Straße zu brüllen, während man gerade die schnapsgetränkte und verqualmte Matte schüttelt? Aber die Produktion ist einfach Schrott und der Gesang klingt so, als hätte Bender von Futurama in einen Blecheimer gepisst. Der eine mag das „true“, „Underground“ oder „old school“ nennen – ich bin der Meinung, das ist einfach nur scheiße. Punkt. Und schade ist es obendrein, denn mit einem auch nur dezent knackigeren und weniger nachhallenden Sound wäre „Angelcunts & Devilcocks“ wirklich noch spaßig und bierselig geworden. So aber nervt´s eigentlich nur. Und mit anderen Black´n´Roll-Hochkarätern wie Kvelertak oder Mongo Ninja kann die Scheibe nicht mal im Ansatz mithalten.
4/10 - CW.


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