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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: DUDLEY TAFT

DUDLEY TAFT

DEEP DEEP BLUE (48:35 min.)

DUST ON THE TRACKS /
Blues Rock ist zugegebener Maßen eine interessante Spielart, die manche Bands auch gerne mal in den Metal einfließen lassen. Dudley Taft, und das kann man sowohl am Namen als auch am Cover ablesen, ist einer der typischen US-Blues-Rocker, der völlig unaufgeregt und nahezu professionell seinen Stiefel herunterspielt. So nüchtern, wie ich diese Zusammenfassung schreibe, so nüchtern bleibe ich auch bei der Scheibe. Zwar weiß ‘God Forbid‘ zu gefallen und auch hat der kluge Mann vorgebaut und mit dem Titeltrack einen recht balladesken Track (in diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich eigentlich noch nie einen balladesken Song im Blues Rock hatte, wobei ich mich auch frage, ob das überhaupt zusammengeht…) eingestreut (die Damen werden es danken, ich halte mich da eher bedeckt), ansonsten geht es solide zu, wenn man mal von den kleinen Highlights wie ‘Feeling Good Now‘ absieht. Ansonsten finden sich unter den elf Tracks auch drei Coverversionen, wobei man sich die Scheibe sicherlich nicht wegen dieser Nummern kaufen würde.“Deep Deep Blue“ ist ein ganz nettes Blues-Rock-Teil, das noch eine gute Spur Pep verdient hätte.
6,5/10 - RB


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