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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: ATLANTIS CHRO ....

ATLANTIS CHRONICLES

TEN MILES UNDERWATER (49:01 min.)

CORONER / SOULFOOD
Glucksende Wasserlaute sind als Intro nicht wirklich eine Überraschung, wenn sich ein Album “Ten Miles Underwater” nennt. Heftiges Riffing und Death-Metal-Growls dagegen schon eher, denn weder Albumtitel noch Bandname lassen darauf schließen, dass sich dahinter eine Progressive-Death-Metal-Band verbirgt. Mit aggressiven Riffs und Growls legen die Franzosen fast schon wie die Feuerwehr los und prügeln uns ihr Unterwasser-Konzeptalbum in die Gehörgänge. Thematisch beschäftigt man sich mit William Beebe, der auf seinen Unterwasserexpeditionen Bewusstseinsstörungen ausgesetzt war, die von der Band – auch teilweise fiktiv – aufgegriffen und verarbeitet wurden. Die recht druckvolle Produktion unterstreicht die formidable Instrumentalarbeit des Quintetts, die ihrem Death Metal durch technische Fingerfertigkeiten einen progressiven Anstrich verleiht. Dabei scheint man davon auszugehen, dass der Hörer die heftige Gangart mitzugehen imstande ist, denn das Tempo wird immer schön forciert, wobei melodische Soloeinlagen für Abwechslung in feinen Dosen sorgen. Die Franzosen klöppeln uns mit „Ten Miles Underwater“ ordentlich einen vor den Bug und können dem selbst gesetzten Anspruch vollauf gerecht werden. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass wir von den Jungs noch weitere Wasserabenteuer erwarten dürfen.
7,5/10 - RB.


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