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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: CNOC AN TURSA

CNOC AN TURSA

THE GIANTS OF AULD (41:11 min.)

CANDLELIGHT /
Cnoc An Tursa ist auf den ersten Blick ein reichlich merkwürdig klingender Bandname, aber wenn man sich vor Augen führt, dass die Band aus Schottland stammt und die Texte sich ebenso mit schottischer Lyrik befassen, macht der aus dem Gälischen stammende Name durchaus Sinn. Und die Mucke der 2006 gegründeten Band läuft auf diesem ersten Longplayer ihrer Karriere auch recht gut rein, zumal die Produktion passend ist. Die Jungs zocken eine gelungene Mischung aus Black Metal und Melodic Death Metal und kombinieren diese Mixtur gerne mit folkigen Anleihen. Wenn die Schotten das doch recht omnipräsente Keyboard etwas zurückfahren und die Epik in den Vordergrund stellen, erinnern sie bei Songs wie dem epischen „The Lion Of Scotland“ (mit seinem gehobenen Midtempo und dem folkigen Mittelpart) und dem mit Tribal-Drums beginnenden, treibenden „Hail Land Of My Fathers“ des Öfteren an Primordial. Bei den straighten, mit vielen Keyboards versehenen „Ettrick Forest In November“ und „Winter A Dirge“ klingen hin und wieder die Vorlieben für Acts wie Moonsorrow oder auch Children Of Bodom durch. Wer sich mit dieser Mixtur anfreunden kann, sollte sich das Debüt der Schotten einmal zu Gemüte führen. Ich fand es jedenfalls interessant, hätte aber auch gerne noch mehr Tracks im Stile der beiden Erstgenannten gehört.
7,5/10 - LL.


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