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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SCREAMER

SCREAMER

PHOENIX (45:34 min.)

HIGH ROLLER /
Das im Jahre 2011 veröffentlichte Debüt-Album der Schweden aus Ljungby (‘Adrenaline Distractions‘) sorgte mit seiner Achtziger-Jahre-Mischung aus Maiden, Accept und Motörhead für einen Achtungserfolg im Underground und wurde auch von mir mit einer positiven Acht-Punkte-Bewertung bedacht. Nach etlichen Tourneen in der zurückliegenden Zeit kommt jetzt mit ‘Phoenix‘ der Nachfolger auf den Markt. Hat sich was geändert? Ja, durchaus, denn die Band zeigt sich kompositorisch gereift und verwendet mehr „rockige“ Einflüsse, was dem Sound von Screamer gut zu Gesicht steht. Auf der Kehrseite der Medaille steht allerdings, dass die Motörhead-Einflüsse zurückgegangen sind und die ungestüme, um nicht zu sagen räudige Seite der Band um einiges nach hinten gefahren wurde; gerade die Varianten des Sounds, die mir persönlich sehr zugesagt haben. Anyway, es gibt immer noch gutes Songmaterial und mit dem nach Maiden-Beginn sehr an speedige NWoBHM erinnernden Opener „Demon Rider“ und dem mit fetten Riffing und einem tollen Solo-Teil daher kommenden Titeltrack „Phoenix“ gibt es zwei herausragende Songs auf diesem aktuellen Silberling. Old Schooler und bisherige Screamer-Fans können hier wenig verkehrt machen; für mich persönlich halten sich die erwähnten Vor- und Nachteile gegenüber dem Vorgänger dermaßen die Waage, dass auch hier wieder die gleiche, verdiente Punktzahl unter dem Review erscheint.
8/10 - LL.


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