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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: MASTERSTROKE

MASTERSTROKE

BROKEN (35:50 min.)

DYNAMIC ARTS /
Kein Anschreiben, keine Infos, kein guter Start für die Beziehung Band - Rezensent. Ein wenig Recherche bringt dann aber schnell hervor, dass es sich bei Masterstroke um Finnen handelt, die mit "Broken" im kommenden Januar bereits ihr viertes Album heraus bringen. Das zeugt von Durchhaltevermögen, denn dass die Band trotz augenscheinlich ausbleibender großer Erfolge noch immer am Start ist, ist in dieser schnelllebigen Musiklandschaft nicht alltäglich. Dabei ist der Melodic Metal der Skandinavier nicht schlechter als der, den die Konkurrenz auf Platte presst. Die Riffs sind erste Sahne; kraftvoll, aber nie völlig dominant, klassisch, aber nie altbacken, kreativ, aber nie überbordend mit Ideen. Dazu kommt dann noch das vielseitige Organ von Frontmann Niko Rauhala, der sich in beinaher jeder Tonlage wohlfühlt und diese mit seinem rauen und gleichzeitig sehr gefälligen Organ mit Leben zu füllen weiß. Masterstroke wissen ganz genau, wie der Hase läuft, denn jeder einzelne der acht Songs auf „Broken“ ist ein kleines Juwel, das zusammen mit den übrigen Edelsteinen der Platte eine wahre Fundgrube für alle Freunde von modernem Heavy Metal darstellt. Wem Sonata Arctica ein Tick zu glattgebügelt sind und wer sich vorstellen könnte, dass sich deren Sound mit dem neuerer In Flames oder auch Nevermore vertragen würde, der ist bei Masterstroke auf jeden Fall richtig aufgehoben, denn auch wenn auf „Broken“ nie die ganz große Keule regiert, zeigen Stücke wie der fünfte Song der Scheibe (dessen Namen mir leider auch das Internet nicht verraten möchte) doch, dass man auch keine Probleme damit hat, ab und an die Daumenschrauben anzuziehen und das Gaspedal durchzudrücken! Schade eigentlich nur, dass solche Bands nur selten die Aufmerksamkeit bekommen, die sie eigentlich verdient hätten, denn „Broken“ ist sicherlich eines der besseren Alben des Genres!
8/10 - CW.


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