Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INVADER

INVADER

SAME (45:27 min.)

PURE UNDERGROUND / H´ART
Invader gehören zu den Bands, von denen in der Blütezeit des Metal in den Achtziger Jahren Unmengen gegründet und dann letztendlich auch wieder aufgelöst wurden. Das Quartett stammt aus dem hinlänglich bekannten Ort Seattle, wurde 1981 gegründet und brachte es bis zur Auflösung Anfang der Neunziger auf ein Demo und ein Album, welches jetzt von Pure Steel in remasterter Form neu veröffentlicht wird; passend zu einer kürzlich erfolgten Reunion. Ob es damit etwas wird, muss man abwarten, denn kompositorisch ist auf der jetzigen Veröffentlichung nicht alles Gold, was glänzt. Geboten wird US-Metal mit den damals häufig verwendeten High-Pitched-Vocals, aber auch vielen Keyboard-Passagen, die ebenfalls erklären, warum der Durchbruch seinerzeit nicht gelang; es war halt einfach keine Keyboard-Zeit, jedenfalls nicht im Underground. Wenn man sich erst einmal in den - immer noch nicht wirklich guten - Sound der Scheibe eingehört hat, findet man mit dem fetten Midtempo-Song „The Fool’s Masquerade“ und dem hymnischen „Light Me Up“ richtig coole Tracks in dem leider doch häufig vertretenen kompositorischen Durchschnitt. Für Old-School-Metal-Fans sind Invader zwar ein interessantes Stück Zeitgeschichte, mehr ist es dann allerdings doch nicht, zumindest jetzt noch nicht.
6/10 - LL.


[ Zurück zum Index: 'I' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler