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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: I LIKE TRAINS

I LIKE TRAINS

THE SHALLOWS (41:30 min.)

ILR / CARGO
In der Beschreibung zu “The Shallows” konnte ich bereits lesen, dass die Briten recht unaufgeregt zu Werke gehen. Diesen Punkt kann ich absolut unterschreiben, denn die neun Tracks werden alle an einem roten Faden geführt und mit fast schon dezenter Instrumentierung und Gesang vorgetragen. Der rote Faden ist für mich der taktgebende Synthesizer-Beat, der den Puls der Maschinen darstellen soll, der uns im Alltag mehr oder weniger bestimmt. „The Shallows“ ist konzeptionell, sowohl lyrisch als auch musikalisch. Thematisch beschäftigt man sich mit der Informationsflut und wie wir im digitalen Zeitalter mit der Verarbeitung von Informationen umgehen. Der bereits angesprochene Puls der Maschinen sorgt dafür, dass das Album eine Art gleichmäßige Fließrichtung erhält, die gelegentlichen kleinen Ausbrüche der Gitarre oder andere Veränderungen in der Instrumentierung dienen der Akzentuierung, bringen das Konzept aber zu keiner Zeit vom Weg ab. „The Shallows“ ist ein ruhiges, dennoch instrumental starkes Album, das einen gefangen nimmt und in seinen Bann zieht. Die düstere Atmosphäre sorgt für eine gewisse Eindringlichkeit und verleiht dem Longplayer noch mehr Intensität. Trotz vermeintlichem Minimalismus eine starke Scheibe, die tief berührt.
8/10 - RB.


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