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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN STRICT CON ....

IN STRICT CONFIDENCE

UTOPIA ( min.)

ZYX /
Wäre „Utopia“ das Produkt einer Nachwuchskapelle, so könnte man es mit dem Begriff der Suche nach einer eigenen Identität umschreiben. Anders sieht es aus, wenn eine Band wie In Strict Confidence ihr bereits achtes Album veröffentlicht, man eigentlich davon ausgehen müsste, die Band hätte ihren unverwechselbaren Sound nun gefunden und es nicht nötig, sich mit ihrem neuen Album an jeden nur erdenklichen und bereits zu Tode gerittenen Trend anhängen zu müssen. Für „Tiefer“ beispielsweise hat Dennis Ostermann hoffentlich ein paar Tantiemen an Unheilig überwiesen, „Justice“ ist eine nicht minder dreiste Covenant-Kopie, „Forever And More“ wurde kurzerhand bei Within Tempation geklaut, „Irgendwo im Nirgendwo“ bedient sich in weiten Teilen schamlos bei Megaherz und so ließe sich der Reigen an Peinlichkeiten und Urheberrechtsverletzungen problemlos weiterspinnen, würde sich der Ärger über dieses Album nicht mit jedem neuen der elf Songs weiter potenzieren. In Strict Confidence haben mit „Utopia“ letzten Endes nur eins bewiesen: die Aufgabe jeglicher eigenen Identität und der erbärmliche Versuch, durch die offensichtliche Trendreiterei noch ein wenig Altersvorsorge zu betreiben. Was für eine kreative Bankrotterklärung …
3/10 - MK.


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