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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HORN OF THE R ....

HORN OF THE RHINO

GRENGUS (45:37 min.)

DOOMENTIA /
Wenn als Einfluss Gegensätzliches wie Bolt Thrower und Autopsy auf der einen und Wino sowie Soundgarden auf der anderen Seite genannt wird, bin ich erstmal hellhörig. Meine Neugier erwacht, ob die betreffende Band etwas Neuartiges erschaffen kann, ob sie die unterschiedlichen Stile verwebt oder eher dabei verbleibt die Facetten rudimentär neben- bzw. nacheinander zu stellen. Horn Of The Rhino wissen erst einmal mit ungeheurer Kraft auf sich aufmerksam zu machen, die Riffs fräsen sich - ähnlich wie bei Centurions Ghost - unerbittlich in den Gehörgang, das Tempo ist teilweise überraschend hoch. Die Truppe aus Bilbao klingt roh, primitiv, brutal, wobei diese Attribute auch auf die derben Vocals zutreffen, und ein Titel wie „Pile Of Severed Heads“ erinnert musikalisch z.B. an Uptempo-Crowbar. Aber auch wenn man sich - als Bonustrack für die LP-Ausgabe - doch tatsächlich Soundgardens „Searching With My Good Eye Closed“ angenommen hat, so halten sich die alternativeren Elemente aber doch arg in Grenzen. Etwas mehr vokale Experimente wie z.B. beim Titeltrack hätten den acht „Grengus“-Tracks meines Erachtens verdammt gut getan, aber letzten Endes wirken Horn Of The Rhino vor allem als ungehobelter Vorschlaghammer aus Doom, Sludge und urtümlichem Simpel-Death. http://www.hornoftherhino.com
5,5/10 - CL.


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