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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRDORATH

IRDORATH

DEKONSTRUKTEUR DES FLEISCHES (45:35 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
„Dekonstrukteur des Fleisches“ ist bereits in Eigenregie veröffentlicht worden und hat Aufmerksamkeit erregt, so dass man die Scheibe jetzt mit Label im Hintergrund erneut veröffentlicht und einer breiteren Masse zugänglich machen will. Wohlwissend, dass die Österreicher mit dieser Scheibe keinen Mainstream-Erfolg erreichen werden, sind sie dennoch nicht minder engagiert an die Songs herangegangen und haben ein recht eingängiges Death/Thrash-Metal-Album konzipiert, das mit reichlich Groove, mitreißendem Riffing und Melodik aufwartet, wobei man der deutschen Sprache treu bleibt. Mit diesen Grundzutaten haut man unwiderstehliche Songs wie den Titeltrack oder ’Blindheit’ heraus, die aufgrund ihrer Brachialität Omas Geschirr ordentlich zum Tanzen bringen. Man merkt der Band ihre Versiertheit an den Instrumenten an und die Musiker haben trotz der aggressiven und dynamischen Gangart ein Gespür für Songarrangements und Soli, die immer wieder zur Auflockerung eingestreut werden und den Unterhaltungswert der Scheibe konstant hoch halten. An „Dekonstrukteur des Fleisches“ mögen sich die Geister scheiden, rein handwerklich hat die Scheibe alles, was ein derartiger Output aufweisen sollte.
7/10 - RB.


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