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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRON MASK

IRON MASK

BLACK AS DEATH (62:22 min.)

AFM / SOULFOOD
Nach einem kurzen Intro geht es mit Galopp in den Titeltrack, der sich dann aber entgegen meiner Erwartung nicht zur kraftvollen Power-Metal-Nummer entwickelt, sondern erst etwas unscheinbar auf Refrain und Chorgesang setzt, ehe die mitreißende Gitarrenarbeit die Zügel dann doch in die Hand nimmt und dem Song seinen Stempel aufdrückt. Das nachfolgende ’Broken Hero’ lässt Assoziationen zu Saxon wach werden, die hier aber nicht angebracht sind. Mit wesentlich mehr Dampf geht ’Feel The Fire’ zu Werke, während ’Genghis Khan’ im schleppenden Midtempo daherkommt und eher Füllerqualitäten hat. Das mit über sieben Minuten schon als Longtrack geltende ’God Punishes, I Kill’ ist eine Stampfnummer, die live bestimmt zum Mitgröhlen einlädt. Ihr braucht eure Quoten-Ballade? Klar doch, alles an Bord. Hier hört sie auf den Namen ’Magic Sky Requiem’ und kann meines Erachtens keine Punkte einheimsen. Da geht mit ’Nosferatu’ schon wesentlich mehr, weil die Nummer wieder ordentlich nach vorne geht, Tempo entfaltet und für die Stärken der Band steht. Wer sich bereits in der Vergangenheit mit Iron Mask auseinander gesetzt hat und bei Dushan Petrossi und seinen Mannen auf den Geschmack gekommen ist, wird auch mit „Black As Death“ aufgrund Vielseitigkeit und Darbietung der typischen Trademarks keine Enttäuschung erleben.
7/10 - RB.


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