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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HERRATIK

HERRATIK

COMPROMISE GONE (31:11 min.)

BATTLEGOD PRODUCTIONS /
Australien. Thrash Metal. Underground. So in etwa lässt sich das das vierte - wenn man die beiden unter dem Namen Abortus veröffentlichten Werke mitzählt - Album von Herratik auf den Punkt bringen. Die zehn Songs des Longplayers werden grob überschlagen in etwas mehr als drei Minuten runtergerotzt. So gehört sich das. Rauf auf die Bühne, sagen, was gesagt werden muss und runter von der Bühne. Und während man oben steht reißt man den langhaarigen Mob davor mit einem schnuckelig ungehobelten, Slayer-infizierten Bastard aus Thrash und Death Metal mit. Jack White´s raue Stimme passt so gar nicht zu dem blütenreinen Nachnamen und der Rest der Band tut es ihm gleich und lässt den Pit mit Doublebass-Salven und geilen, dreckigen Riffs tanzen. Manche Songs haben den Groove direkt von Anfang an („End Of Compromise“), manche fangen gemächlich an, um sich dann nach ein, zwei Minuten zu einer geilen Walze zu entwickeln, wie etwa das düstere, nicht unbedingt lebensbejahend wirkende „Closed Books… Opened Wrists“, das nach einem schleppenden Beginn bei etwa einer Minute ordentlich Fahrt aufnimmt. Herrlich. Der neue Metal-Goldstandard ist „Compromise Gone“ zwar nicht geworden, aber es wird auf jeden Fall seine Anhänger finden, ganz besonders dort, wo der Ruf nach der Un-Moderne laut wird.
7/10 - CW


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